political prisoners network

Für die internationale Klassensolidarität

Monat: Februar 2021

Das Gefangenen Info 434 ist erschienen!

Das Gefangenen Info 434 ist erschienen!

Liebe Leser und Leserinnen,
Wir hoffen dass Ihr Alle gut in das neue Jahr reingekommen seid.
Der Schwerpunkt unserer ersten Ausgabe im Jahr 2021 besteht aus einer Artikelreihe, welche sich mit der staatlichen Repression des Jahres 2020 beschäftigt. Hier findet Ihr unter Anderem einen Beitrag zum §129, zu der Kriminalisierung von revolutionären Suryoye Aktivisten in Deutschland,
sowie einen Aufruf zu einer Kundgebung welche wir zur Unterstützung des Genossen Musa Aşoğlu am 20. März in Hamburg organisieren.

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Türkische Regierung nimmt mehr als 700 Menschen an einem Tag fest

Türkische Regierung nimmt mehr als 700 Menschen an einem Tag fest

Nach dem missglückten Invasionsversuch in Südkurdistan/Nordirak und dem Rückzug der türkischen Truppen von dort, holt die türkische Regierung zu neuen Repressionswellen gegen die kurdische Bewegung aus.

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Türkei: ALI OSMAN KÖSE leidet jetzt unter COVID!

Türkei: ALI OSMAN KÖSE leidet jetzt unter COVID!

Ali Osman KÖSE ist ein Revolutionär, der seit 38 Jahren in Isolationszellen krank ist. Trotz seiner verschiedenen Krankheiten wurde er nicht evakuiert.
Heute erfuhren wir, dass er ins Krankenhaus gebracht und bei seiner Rückkehr positiv auf COVID getestet wurde.

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Türkei:  ‚Wir werden bestraft, weil wir Gerechtigkeit fordern“

Türkei: ‚Wir werden bestraft, weil wir Gerechtigkeit fordern“

Emrah Doğan, der ältere Bruder der von der Polizei getöteten Dilek Doğan, sagt, dass seine Familie wegen ihres Kampfes für Gerechtigkeit unter Druck der Justiz geraten ist: „Ich bin verhaftet worden, weil ich Recht und Gerechtigkeit für Dilek, für unsere Liebste, gefordert habe.“
„Ich bin der ältere Bruder von Dilek Doğan, die heute vor sechs Jahren mit einem einzigen Schuss ins Herz erschossen wurde, weil sie den Polizeibeamten, die eine Razzia in unserem Haus durchführten, sagte, sie solle einen Schuhüberzug tragen.“

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Hasta Siempre! Internationale Solidarität mit Dimitris Koufontinas

Hasta Siempre! Internationale Solidarität mit Dimitris Koufontinas

Diesen Brief schrieb Dimitris am Samstag den 09.04.2011. Der Genosse schrieb Sie nach einem Treffen mit Irma Leites (MLN-Tupamaros), Andreas Vogel (Bewegung 2.Juni) und Gabriel Sáez (ETA). Mit dem Brief veröffentlichen wir auch Irmas Antwort. Diese beiden Briefe zeigen für uns die Wichtigkeit der internationalistischen Solidarität, die wir heute auch wieder zeigen müssen. Dimitris ist schon seit mehr als 39 Tagen im Hungerstreik.

BIS ALLE FREI SIND, SIND WIR ALLE GEFANGENE!

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R94: Ein Gewitter zieht auf

R94: Ein Gewitter zieht auf

Wie bereits in unserem letzten Text vom Freitag (1) erklärt, erwarten wir ab sofort einen größeren Einsatz gegen unser Haus. Das anfangs lächerliche Brandschutzthema hat zu Entwicklungen geführt, die den Fortbestand der Rigaer94 als (teil-)besetzten Raum in höchste Gefahr bringen. Wir wollen hiermit erläutern, was juristisch passiert ist, was wir konkret erwarten und was wir jetzt tun können, um diesen Ort und die dahinterstehende Idee zu verteidigen.

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Urteilsverkündung im §129b-Verfahren gegen Gökmen ÇAKIL

Urteilsverkündung im §129b-Verfahren gegen Gökmen ÇAKIL

Nach 4-monatiger Verhandlungsdauer wird der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Koblenz am 19. Februar das Urteil gegen Gökmen ÇAKIL (38) fällen.

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Nächste Kundgebung Dimitris Koufontinas in Berlin

Nächste Kundgebung Dimitris Koufontinas in Berlin

Kundgebung:

Am Donnerstag, den 18. Februar 2021 ab 10 Uhr
Hellenische Republik Griechenland in Deutschland die Botschaft

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Neues im Postrecht: Bundestag schränkt Postgeheimnis ein

Neues im Postrecht: Bundestag schränkt Postgeheimnis ein

Immer wieder fänden Postarbeiter:innen durch Zufall, etwa wenn sie Empfänger:innen ermitteln, Drogen. Mit der Begründung, so den Darknet-Drogen-Versandhandel einschränken zu wollen, schränkt der Bundestag das Postgeheimnis ein.

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Faschistischer Anschlag in Hanau war über Monate geplant worden

Faschistischer Anschlag in Hanau war über Monate geplant worden

Kurz vor dem ersten Jahrestag des faschistischen Terroranschlags vom 19. Februar 2020 in Hanau veröffentlicht die Frankfurter Rundschau Recherchen, die belegen sollen, dass der Anschlag in Hanau über viele Monate lang von Tobias R. geplant wurde.

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