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Für die internationale Klassensolidarität

Monat: Juni 2021

An unsere Freund*innen in der R94 /

An unsere Freund*innen in der R94 /

das ist jetzt unser erster Sommer ohne den Dorfi. Unser erster Sommer ohne euch als Nachbar*innen. Klar war nicht immer alles easy, aber das muss es ja auch gar nicht sein, wir haben viele schöne Erinnerungen! Sei es im Bademantel übern Dorfplatz zu euch zum Duschen rüber kommen, eine Wasserschlacht im Sommer oder einfach auf ein Bier auf unseren selbst gebauten Bänken treffen, die uns die Bullen immer wieder geklaut haben, die aber auch immer wieder neu an den Geweg geschweißt wurden.

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Dannenröder Wald: Hohe Haftstrafe für Aktivistin

Dannenröder Wald: Hohe Haftstrafe für Aktivistin

Ella, die als unbekannte Person 1 seit November wegen der Proteste im Dannenröder Wald in Untersuchungshaft sitzt, wurde heute wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Polizeikräfte zu 27 Monaten Haft verurteilt. Ihr wurde vorgeworfen sich auf einem Baum in 15 Meter Höhe gegen das Herabziehen an ihren Beinen gewehrt zu haben. Durch die Baumbesetzung wollte sie gegen die gewaltsame Räumung und Rodung des Waldes für den Bau der Autobahn 49 protestieren.

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Haftstrafe für Waldbesetzerin aus dem »Danni«

Haftstrafe für Waldbesetzerin aus dem »Danni«

Alsfeld. Eine Waldbesetzerin aus dem Dannenröder Forst ist am Mittwoch vom Amtsgericht Alsfeld (Hessen) zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Frau am 26. November vergangenen Jahres in einem Protestcamp in dem Waldstück in Mittelhessen auf einer Seiltraverse in rund 15 Metern Höhe einen Polizisten mehrfach ins Gesicht und einmal gegen den Kopf getreten und einem weiteren Beamten ihr Knie ins Gesicht gestoßen habe.

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Statement der DIC zum Todestag von Mohamed Idriss (Bremen)

Statement der DIC zum Todestag von Mohamed Idriss (Bremen)

Wir teilen hier das Death in Custody Statement zur Ermordung von Mohamed Idrissi. Der Name und Fall mag auch einigen noch was sagen, da Angehörige und andere Aktivist*innen aktiv für die Aufarbeitung und vor allem Konsequenzen kämpfen, unter dem Namen Justice for Mohamed.
Das original findet ihr hier

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Deutsche Beamte versuchen, den Angriff auf die Rechte der Palästinenser zu erhöhen und nehmen die wachsende Bewegung ins Visier

Deutsche Beamte versuchen, den Angriff auf die Rechte der Palästinenser zu erhöhen und nehmen die wachsende Bewegung ins Visier

Kampf gegen Unterdrückung

Vor einem Monat gingen Zehntausende von Menschen in Städten in ganz Deutschland auf die Straße und forderten Gerechtigkeit, Freiheit und Befreiung für Palästina, vom Fluss bis zum Meer. Von Berlin bis Frankfurt, von Hannover bis Düsseldorf marschierten Palästinenser, Araber und deutsche und internationale Genossen in massiven, anhaltenden Demonstrationen gegen die israelischen Kriegsverbrechen und den Kolonialismus in ganz Palästina. Diese Märsche und Aktionen gingen weiter, trotz Versuchen, die Demonstrationen zu verbieten, Polizeibrutalität und Angriffen auf Demonstranten und wiederholten Diffamierungen und rassistischen Angriffen gegen die Organisatoren und Teilnehmer dieser Aktionen.

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Münster: 2 fach langer Prozess

Münster: 2 fach langer Prozess

Heute wurde nach 5.Jahren der Prozess gegen 3. Genoss/Innen fortgesetzt, denen vorgeworfen wurde ein Polizeiauto mit einem Grillanzünder beschädigt zu haben. Der Prozess war von 9:30 bis 16:00 terminiert.

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Jeder Kontakt zu Repressionsorganen schadet, aber wir können uns schützen

Jeder Kontakt zu Repressionsorganen schadet, aber wir können uns schützen

Mit dem Erstarken der Klimabewegung und anderen linken Bewegungen wächst der Druck staatlicher Behörden auf einzelne Aktivist*innen. In der jüngsten Vergangenheit erfuhren wir von mehreren Anquatschversuchen durch Geheimdienste und einem unkritischen Verhältnis zu vermeintlich informellen Kontakten zur Polizei. Das ist ein Problem, denn unser Kampf kann nur selbstbestimmt erfolgreich sein.

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Gemeinsame Internationale Erklärung: FEIERT DEN TAG DES HELDENTUMS KÄMPFERISCH!

Gemeinsame Internationale Erklärung: FEIERT DEN TAG DES HELDENTUMS KÄMPFERISCH!

FEIERT DEN TAG DES HELDENTUMS KÄMPFERISCH!

Wir, die maoistischen Parteien und Organisationen, die sich der vorliegenden Erklärung zum 35. Jahrestag des Tages des Heldentums anschließen, der als Internationaler Tag der revolutionären politischen Gefangenen und Kriegsgefangenen eingeführt wurde, grüßen die unbesiegte Ideologie des internationalen Proletariats, den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus; unter dessen unbesiegtem Bannern wir bei der Verwirklichung der Wiedervereinigung der Internationalen Kommunistischen Bewegung in einem harten und langwierigen Kampf voranschreiten, die Wiederherstellung der kommunistischen Parteien zur Initiierung und Entwicklung des Volkskrieges in den verschiedenen Ländern verwirklichen und zur einheitlichen internationalen maoistischen Konferenz und der neuen Internationalen Organisation des Proletariats marschieren.

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Grussadresse für die  Grup Yorum Konzerte vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen

Grussadresse für die Grup Yorum Konzerte vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen

Merhaba!
Wir grüßen heute Grup Yorum und auch das Publikum ganz herzlich!
Euch gibt es seit 36 Jahren und ihr konntet in der Türkei über 500 000 Menschen in Konzerten erreichen.

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B: Zum Todestag von Ferhat Mayouf: Laut, wütend und offensiv gegen Knäste!

B: Zum Todestag von Ferhat Mayouf: Laut, wütend und offensiv gegen Knäste!

Für die Freiheit, für das Leben!

Am 23.07.20 wurde Ferhat Mayouf durch den Knast Moabit ermordet. Seine Zelle brannte, er schrie mehrere Minuten um Hilfe, doch die Schließer*innen öffneten die Zellentür nicht. Ferhat kam aus Algerien, war 36 Jahre alt und Person of Color. Die Justiz spricht von Suizid – aber wir wissen, das war Mord!

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