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Für die internationale Klassensolidarität

Tag: 1. September 2021

Frankfurter Palästina-Stand macht auf den Kampf inhaftierter palästinensischer Frauen aufmerksam

Frankfurter Palästina-Stand macht auf den Kampf inhaftierter palästinensischer Frauen aufmerksam

Samidoun Deutschland organisierte am Sonntag, den 29. August 2021, einen Palästina-Stand in der Frankfurter Innenstadt. Die an der Hauptwache organisierte Aktion machte auf die Fälle mehrerer palästinensischen Frauen in den Gefängnissen der Besatzung aufmerksam, darunter Israa Jaabis, Anhar al-Deek, Fadwa Hamadeh und Yasmin Jaber.

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Deutsche Bahn bleibt stur: Neue Arbeitskämpfe und Streiks ab Mittwoch angekündigt

Deutsche Bahn bleibt stur: Neue Arbeitskämpfe und Streiks ab Mittwoch angekündigt

Die GDL hat zu einer dritten Streik-Runde vom 1. bis zum 7. September aufgerufen. Dabei schlossen sich bereits beim letzten Streik wesentlich mehr Eisenbahner:innen dem Streik an. Der Druck auf das Management der Deutschen Bahn wächst, doch von Seiten der Politik und Medien wird härter gegen die Streikenden geschossen.

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KRIMINELLE ODER TERRORIST*INNEN? EGAL, WIR BLEIBEN ANTIFASCHIST*INNEN!

KRIMINELLE ODER TERRORIST*INNEN? EGAL, WIR BLEIBEN ANTIFASCHIST*INNEN!

Solidaritätstext für die Angeklagten im Dresdner §129-Prozess

Am 8. September beginnt in Dresden ein Gerichtsrozess gegen Gefährt*innen und Freund*innen. Ihnen wird der Aufbau und die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung nach dem Paragraphen §129 vorgeworfen.

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OBSERVATIONEN UND ANDERE ÄRGERNISSE

OBSERVATIONEN UND ANDERE ÄRGERNISSE

Eine Auswertung zu Observation und Überwachung gegen die drei im sogenanten „Parkbank-Verfahren“ veurteilten Anarchist_innen

Im Folgenden wollen wir versuchen, für euch die Observations- und Ermittlungsmaßnahmen rund um das „Parkbank-Verfahren“ zusammenzufassen und einige Punkte zu klären, die für Menschen mit einem gesteigerten Interesse an Privatsphäre wichtig sein könnten.

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Solidarität mit den Angeklagten Menschen, die bei der Räumung der Liebig34 festgenommen wurden

Solidarität mit den Angeklagten Menschen, die bei der Räumung der Liebig34 festgenommen wurden

Im Oktober 2020 wurde das anarcha-queer feministische Hausprojekt Liebig34 geräumt, während ihrer 30 jährigen Existenz arbeitete die Liebig34 daran, nicht nur eine Insel der Freiheit sondern auch eine Insel der Befreiung, nicht nur ein Safe Space für FLINTA* sondern auch ein Ort an dem eben diese Patriarchat, Gentrifizierung und Unterdrückung bekämpfen. Seit ihrer Räumung ist die Nachbarschaft nicht mehr die gleiche.

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