Fortsetzung der Kundgebungen gegen das Gefechtsübungszentrum Altmark – Das antimilitarisitische Camp weist alle Kriminalisierungsversuche zurück

Fortsetzung der Kundgebungen gegen das Gefechtsübungszentrum Altmark – Das antimilitarisitische Camp weist alle Kriminalisierungsversuche zurück

Wir  haben aus der Presse von dem Anschlag auf die Bundeswehrfahrzeuge in Havelberg erfahren.

Die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei suggeriert einen Zusammenhang mit dem „war starts here camp“ in der Altmark. Das reiht sich ein in die Kriminalisierungsversuche, die es bereits im Vorfeld des antimilitaristischen Camps gab.

Farin Skemp, von der Pressegruppe des Camps: „Wir begrüßen Aktivitäten, die ein deutliches Zeichen gegen Militarisierung setzen und keine Menschenleben gefährden. Was in Havelberg passiert ist, bewerten wir als eine Aktion zur Abrüstung von Kriegsgerät.
Wir haben zur Zeit auch nicht mehr Informationen als die von dpa und können also nichts weiteres zu der Aktion sagen.“

Schon jetzt werden Autos von Antimilitarist_innen in der Region Gardelegen mit Hinweis auf die Aktion in Havelberg gestoppt und schikanös durchsucht.

Die Teilnehmer_innen des Aktionstages lasssen sich von den Einschüchterungsversuchen der Polizei nicht beeindrucken und setzen den erfolgreichen Protest gegen das Gefechtsübungszentrum weiter fort.

In Dolle findet eine Kundgebung der BI „Offene Heide“ statt, bei der die Musikgruppe Lebenslaute ihr klassisches Konzert fortsetzt, dass zuvor von Bundeswehr und Polizei auf dem GÜZ untebrochen worden war. Die Stimmung ist sehr gut und Jugendliche malen mit Kreide Parolen gegen Krieg und Militarismus auf die Straße.

Auf der weiteren Kundgebung in Letzlingen ist die Stimmung gut, es sind bisher ca. 50 Protestierende vor Ort.

Anprechpartner_innen der Pressegruppe des Camps sind den ganzen Tag für Sie auf der Kundgebung erreichbar.

https://www.warstartsherecamp.org/de/story/pressemitteilung-2-27-juli-2013

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