HH: Beitrag zum Gefangenenmassaker 1988 im Iran, der am 17.Juli vor dem iranischen Konsulat gehalten wurde

HH: Beitrag zum Gefangenenmassaker 1988 im Iran, der am 17.Juli vor dem iranischen Konsulat gehalten wurde

Liebe Hamburger Bürgerinnen und Bürger,
Vor ungefähr 31 Jahren hat das islamisch-kapitalistische Regime als Vertreter der iranischen Bourgeoisie zehntausende Kommunisten, Freiheitsliebende und oppositionelle
Aktivisten hingerichtet.

Die Hinrichtungen wurden übereilt und ohne jeglichen gerichtlichen Prozess in nur anderthalb Monaten durchgeführt. Die neu aufgekommene Schicht der Bourgeoisie hat Hand in Hand mit dem internationalen Kapital gegen die Arbeiterklasse, Demokraten und andere oppositionelle Schichten der Gesellschaft Faschismus verwendet.
Das Massaker von 1367 (1988) als höchste Repression gegen die Opposition hatte die Aufgabe, den Boden für den Kapitalexport der internationalen Superkonzerne frei zu
räumen.
Nur ein Blick auf die gegenwärtige iranische Situation zeigt, dass das faschistische Regime im Iran im höchstem Masse von der Bevölkerung isoliert ist und die Aufstände in
ganzem Land verbreitet sind Das Regime im Iran hat in der Konfrontation mit dem iranischen Volk eine erhebliche Niederlage erlittet.
Nieder mit der islamischen Republik im Iran
Freiheit für alle politischen Gefangenen
Es lebe die Revolution
Es lebe der Sozialismus

Reza

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