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Solidarität mit den Protestierenden im Maßregelvollzug in Bernburg (Sachsen-Anhalt)

28.12.16

hungerstreik banner_50x40Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) (ggbo.de) unterstützt die Forderungen der hungerstreikenden Menschen im Maßregelvollzug in Bernburg in Sachsen-Anhalt. Sie sieht in der Hungerstreikaktion einen emanzipatorischen Schritt, um Missstände nicht nur anzuprangern, sondern Rechte einzufordern. Die Protestierenden wenden sich gegen die desolaten baulichen, medizinischen und therapeutischen Zustände im Bernburger Maßregelvollzug.
So verlangen die als Patienten bezeichneten Insassen grundsätzlich, dass ihre Privatsphäre respektiert wird, sie über einen Mindeststandard von Einrichtungsgegenständen auf den Stationen und den Hafträumen verfügen.


Die Aufgaben der GG/BO reichen weit über sozial- und arbeitsrechtliche Fragen hinaus. Sie betreffen mehr und mehr alle Angelegenheiten des bundesdeutschen Strafvollzugs. „Wir organisieren uns in allen Haftanstalten oder haftähnlichen Einrichtungen, auch im so genannten Maßregelvollzug,“ so GG/BO-Sprecher Oliver Rast.
Die GG/BO ruft dazu auf, dass die interessierte Öffentlichkeit, (Basis-)Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und Anwaltsvereinigungen nicht nur Kenntnis von dem legitimen Protest in Bernburg nehmen, sondern darauf hinwirken, dass die Forderungen der Hungerstreikenden seitens der Landesregierung in Sachsen-Anhalt erfüllt werden.
Auf der am Silvesterabend vor der Thüringer Haftanstalt in Tonna stattfindenden Kundgebung wird es eine Solidaritätserklärung der GG/BO zu den Protesten im Maßregelvollzug in Bernburg geben. Eine Teilnahme ist ausdrücklich erwünscht. (http://jena.ggbo.de/)

Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) (ggbo.de) unterstützt die Forderungen der hungerstreikenden Menschen im Maßregelvollzug in Bernburg in Sachsen-Anhalt. Sie sieht in der Hungerstreikaktion einen emanzipatorischen Schritt, um Missstände nicht nur anzuprangern, sondern Rechte einzufordern. Die Protestierenden wenden sich gegen die desolaten baulichen, medizinischen und therapeutischen Zustände im Bernburger Maßregelvollzug.
So verlangen die als Patienten bezeichneten Insassen grundsätzlich, dass ihre Privatsphäre respektiert wird, sie über einen Mindeststandard von Einrichtungsgegenständen auf den Stationen und den Hafträumen verfügen.
Die Aufgaben der GG/BO reichen weit über sozial- und arbeitsrechtliche Fragen hinaus. Sie betreffen mehr und mehr alle Angelegenheiten des bundesdeutschen Strafvollzugs. „Wir organisieren uns in allen Haftanstalten oder haftähnlichen Einrichtungen, auch im so genannten Maßregelvollzug,“ so GG/BO-Sprecher Oliver Rast.
Die GG/BO ruft dazu auf, dass die interessierte Öffentlichkeit, (Basis-)Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und Anwaltsvereinigungen nicht nur Kenntnis von dem legitimen Protest in Bernburg nehmen, sondern darauf hinwirken, dass die Forderungen der Hungerstreikenden seitens der Landesregierung in Sachsen-Anhalt erfüllt werden.
Auf der am Silvesterabend vor der Thüringer Haftanstalt in Tonna stattfindenden Kundgebung wird es eine Solidaritätserklärung der GG/BO zu den Protesten im Maßregelvollzug in Bernburg geben. Eine Teilnahme ist ausdrücklich erwünscht. (http://jena.ggbo.de/)

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