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Wolfgang Lettow informiert uns über ‚Politische Gefangene und Widerstand’ Am Beispiel Musa Asoglu /Türkei und BRD

08.12.18

musa.prozessPolitisch aktive Menschen werden in vielen Ländern verfolgt. Deshalb wollen wir uns zum Thema ‚Politische Gefangene im Widerstand gegen den Imperialismus’ informieren und diskutieren.
Das soll heute am Beispiel Musa Asoglu passieren, einem Revolutionär aus der Türkei. Er kam schon als Kind aus Migrationsgründen in die Niederlande und wuchs dort auf. Wegen eines Haftbefehls aus dem Jahre 2013 wurde er am 2.12 2017 in Hamburg wegen §129b (Mitgliedschaft in einer sogen. terroristischen Vereinigung im Ausland) von MEK und BKA verhaftet. Ihm wird eine führende Rolle in der DHKP-C vorgeworfen.

Seit seiner Verhaftung befand sich Musa in der Untersuchungshaftanstalt am Holstenglacis in Totalisolation, die im September 2018 - auch als ein Erfolg der Öffentlichkeitsarbeit- aufgehoben wurde,.Es existieren aber weiterhin Sonderhaftbedingungen für ihn.
Die BRD beweist ein weiteres Mal durch die Festnahme von Musa, wie konsequent sie ihre Interessen als imperialistische Macht und als Unterstützerin reaktionärer Machthaber verfolgt.
Gefangene leisten in unterschiedlichen Formen Widerstand gegen ihre Haftbedingungen. Wie sieht die Unterstützung von draußen gegen Freiheitsraub und Isolationsbedingungen aus. Wie können wir uns solidarisieren, welche Probleme gibt es dabei. Zu diesen Fragen hören wir Wolfgang vom ‚Freiheitskomitee für Musa Asoglu’.
Wir laden herzlich ein zu:
Zeit: Donnerstag, 13. Dezember 2018,
um 19 Uhr
Ort: Laden des TuP - Verlags
Hospitalstrasse 67a 22767 Hamburg-Altona

Eintritt frei –Spenden erwünscht

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