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HH: Kundgebung gegen die imperialistische Intervention im Iran

01.07.19

Download 1Kundgebung am 3. Juli um 17 Uhr bei der S-Bahn Sternschanze .

Nach Venezuela wird nun ein weiteres Land vom Yankee-Imperialismus mit einer Intervention bedroht. Der Iran, der sich der Unterordnung gegenüber den USA widersetzt, soll mit Sanktionen und militärischen Interventionen in die Knie gezwungen werden.

Der Yankee-Imperialismus überzieht seit Jahrzehnten die unterdrückten Länder Westasiens mit Kriegen: Hunger und Elend für die Bevölkerung sind in vielen Ländern Normalzustand.

Die USA bekämpfen alle Länder, die sich ihnen nicht unterordnen wollen. Eine Ausweitung ihrer „Verhandlungsmasse“, wie wichtige Rohstoffe und Territorium, gegenüber anderen imperialistischen Ländern wie Russland sorgen dafür, dass sich die imperialistischen Aggressionen in dieser Region weiter zuspitzen.

Die Angriffe auf die iranische Souveränität äußern sich bislang noch durch Cyberangriffe und Wirtschaftssanktionen. In letzter Minute wurde laut eigenen Aussagen von Trump ein Vergeltungsschlag gegen den Iran abgewandt. Die Gefahr einer militärischen Intervention steigt. Die USA haben klargemacht, dass nur sie eine „Jagdlizenz für den Nahen Osten“ haben wollen. Die Yankee-Imperialisten zeichnen ein Bild einer „zunehmenden Bedrohung“ durch den Iran, basierend auf obskuren Geheimdienstberichten, die selbst Teile ihrer eigenen Regierung nicht glauben. Diesem „Bedrohungsszenario“ soll eine Aggressionsfront der Yankees mit ihren Lakaien entgegengesetzt werden. Dafür rüsten sie bereits jetzt ihre Halbkolonien auf.

Der Iran hat das Recht auf nationale Unabhängigkeit und daran kann auch der Hauptfeind der Völker, der Yankee-Imperialismus, nichts ändern.

Unter den Sanktionen, den Intervention wird nicht die iranische Regierung leiden, sondern das iranische Volk!

Die imperialistischen Aggressionen werden dafür sorgen, dass sich das iranische Volk erhebt und sich zu einer nationalen Befreiungsbewegung formiert, die den Imperialisten entschieden die Stirn bieten wird!

Hoch die internationale Solidarität!

Bündnis gegen imperialistische Aggression