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Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen".- Ausgabe Februar 2020

03.02.20

radio floa. LogoAm Dienstag, den 4.2. wird es von 19 - 20 Uhr folgende Beiträge geben:
- Interview mit dem Gefangenen Manfred Peter aus der Forensik Lippstadt-Eickelborn
- Leipzig: Zur Demonstration gegen das Verbot von linksunten.indymedia.org und zum Prozess am Bundesverwaltungsgericht

- Leipzig: Hungerstreik mit Teilerfolg beendet

Die Sendung wird wiederholt am Donnerstag, den 6.2. von 11 -12 Uhr, den Dienstag, den 11.1.von 19:00-20:00, Donnerstag, den 13.2. von 11 -12 Uhr und von 22-23 Uhr.

Zu empfangen per Livestream über: www.radioflora.de


Genaueres zu den Themen:

-Interview mit dem Gefangenen Manfred Peter aus der Forensik Lippstadt-Eickelborn
Manfred befindet sich seit 28 Jahren in der Forensik.
Laut dem zuständigen Gericht sollte Manfred Ende des Jahres 2019 entlassen werden. Doch er ist bis heute immer noch in Eickelborn eingesperrt.
Warum das so ist, wollen wir mit Manfred klären.
Manfred Peter
Station 57/2
Eickelbornstraße 19
59556 Lippstadt

- Leipzig: Zur Demonstration gegen das Verbot von linksunten.indymedia.org und zum Prozess am Bundesverwaltungsgericht
An der Demo am gegen das Verbot der Open-Posting-Plattform linksunten.indymedia.org am 25.1. beteiligten zirka 2.000 Teilnehmer*innen
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage gegen das Verbot der alternativen Medienplattform linksunten.indymedia.org am Mittwoch, den 29.1., abgewiesen. Mit Verweis darauf, dass die Klagenden nicht berechtigt seien ein entsprechendes Verfahren anzustrengen, verweigert das Gericht in Leipzig eine inhaltliche Prüfung des Verbots.
Kontakt über:
linksunten.soligruppe.org
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

- Leipzig: Hungerstreik mit Teilerfolg beendet
Am sechsten Tag seines Hungerstreiks wurde Néstro am 19.1. aus der JVA Leipzig entlassen. Es handelt sich bei Néstro um einen der Angeklagten im Kontext der Silvester-Auseinandersetzungen am Connewitzer Kreuz.
"Wir, das Solidaritätskomitee 31.12., stellen fest, dass Néstros Hungerstreik den Repressionsapparat so unter Druck gesetzt hat, dass eine Freilassung unumgänglich war. Auch, wenn Néstros Forderungen nach
der Freilassung aller drei Gefangenen noch nicht erfüllt ist, hat er hier zumindest einen Teilerfolg erlangt.

Kontakt und weiter Informationen:
E-Mail: solidaritaet3112 @riseup.net
Website: dievomkreuz.noblogs.org

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