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Zum Tod von Muhammad Salah Al-Din

12.01.21

pal.gef.1Der Held - und befreite Gefangene - Muhammad Salah Al-Din (20), aus dem Dorf Hizma (bei der besetzten Palästinensischen Hauptstadt Al-Quds (Jerusalem), ist heute wegen der zionistischen medizinischen Fahrlässigkeit gestorben. Er gehört nun zu dem langen Konvoi der Märtyrer der Gefangenenbewegung an, die von den Zionisten durch die langsame und vorsätzliche Tötung ermordet wurden.

Nachdem er am 07.04.2020 von den zionistischen Verbrechern aus seinem Haus entführt wurde, wurde er trotz seiner Krebserkrankung zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Zionisten hielten ihn im Schlachthaus der Ramla-Klinik, um ihn erst am 18.08.2020 freizulassen, nachdem sie sicher waren, seine Gesundheit vollkommen ruiniert zu haben. Denn er hatte gar keine Behandlung bekommen und jede Möglichkeit, die sein Leben retten konnte, war so gut wie ausgeschlossen.
Die zionistische Politik der systematischen medizinischen Fahrlässigkeit foltert, missbraucht und tötet täglich unsere tapferen Gefangenen. Heute leiden ca. 700 Gefangene in zionistischen Gefängnissen unter chronischen Krankheiten, 200 davon unter Erkrankungen der Atemwege. Die Zahl der Märtyrer der Gefangenenbewegung beträgt 226, die an den Folgen vorsätzlicher medizinischer Fahrlässigkeit, Folter und Misshandlung starben.
Die Befreiung der Palästinensischen Gefangenen in den zionistischen Gefängnissen ist heute nach wie vor eine kollektive Pflicht für alle freien Menschen in dieser Welt. Denn stehen direkt an der Frontlinie des Kampfes gegen den Rassismus der Zionisten und müssen täglich und unmittelbar mit dem grausamen zionistischen Verbrechen konfrontiert werden.
# Ruhm den Märtyrern
# Freiheit für die Gefangenen

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