Iran: Mindestens 15 Tote bei Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten

Im Iran geht die neue Welle von Protesten, ausgelöst durch Inflation und Wirtschaftskrise, mit einer zunehmenden Unterdrückung durch das Regime einher, obwohl der Oberste Führer Ali Khamenei die „Rechtmäßigkeit” bestimmter Forderungen anerkannt hat. Die Behörden haben die Festnahme von Organisatoren der Kundgebungen bekannt gegeben, während das staatliche Fernsehen den Beginn einer groß angelegten Sicherheitsoperation bestätigt. Nach Angaben mehrerer NGOs wurden seit dem 28. Dezember mindestens 15 Demonstranten getötet und mehr als 580 festgenommen, in einer Protestbewegung, die sich auf mindestens 60 Städte ausgeweitet hat.

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