Ungarn: Verschiebung des Urteils im Prozess gegen die Antifaschistin Maja und internationale Mobilisierung

Der in Budapest geplante Prozess gegen die Antifaschistin Maja und weitere Angeklagte wurde aufgrund der verspäteten Übermittlung medizinischer Unterlagen auf den 4. Februar verschoben. Während der Verhandlung wurden Solidaritätskundgebungen verboten und zahlreichen Zuschauern wurde der Zutritt verwehrt, obwohl die Säle weitgehend leer waren. Angehörige wurden nach den Verhandlungstagen von der Polizei verfolgt. Darüber hinaus wurde am 15. Januar 2026 ein internationaler Aktionstag mit zahlreichen Initiativen in Frankreich, Belgien, Deutschland und Italien organisiert.

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