Chile: Interamerikanischer Gerichtshof verurteilt Haftbedingungen von Mauricio Hernández Norambuena

Mauricio Hernández Norambuena, alias „Ramiro“, kommunistischer Aktivist und Mitglied der Frente Patriótico Manuel Rodríguez (FPMR), ist seit den 1990er Jahren einer systematischen Politik der Unterdrückung und Isolation durch den chilenischen und später den brasilianischen Staat ausgesetzt. Physische und psychische Folter, langwierige Isolation, extreme Einschränkungen des menschlichen Kontakts und unmenschliche Behandlung prägten seine Inhaftierung in Hochsicherheitsgefängnissen in Chile und Brasilien und stellten eine anhaltende psychische Folter dar. Da es keine innerstaatlichen Rechtsmittel gab, wurde sein Fall vor das Interamerikanische Menschenrechtssystem gebracht, mit Anhörungen vor der Kommission und dem Interamerikanischen Gerichtshof, in denen Folter, politische Verfolgung und Verletzung der Grundrechte angeprangert wurden. Der Gerichtshof hat nun die Schwere dieser Behandlungen und den systematischen Charakter dieser staatlichen Politik anerkannt.

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