USA: Die „Todes-Karten“ der ICE lösen einen Skandal in Colorado aus

In Colorado prangern mehrere Migrantenorganisationen und lokale Medien schockierende Praktiken bei Festnahmen durch die ICE an, nachdem in mindestens neun Fahrzeugen von Festgenommenen Pik-Asse gefunden wurden. Diese Karten, auf denen die Adresse der örtlichen Behörde und die Kontaktdaten einer Haftanstalt vermerkt sind, haben aufgrund ihrer Symbolik eine heftige Kontroverse ausgelöst: Während des Vietnamkriegs benutzten einige US-Soldaten das Pik-Ass als Mittel der psychologischen Kriegsführung, indem sie es in angegriffenen Dörfern oder auf Leichen hinterließen, um Angst zu verbreiten und ihre Anwesenheit zu markieren. Online verbreitete Videos, die verlassene Autos mit laufendem Motor zeigen, verstärkten die Empörung und schürten die Kritik an den bei diesen Einsätzen angewandten Methoden.

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https://secoursrouge.org/usa-les-cartes-de-la-mort-de-lice-declenchent-un-scandale-au