Großbritannien: Der pro-palästinensische Gefangene Umer Khalid prangert den politischen Charakter seiner Inhaftierung an

Nach einem sehr harten Hunger- und Durststreik wurde der pro-palästinensische Gefangene ins Krankenhaus eingeliefert und anschließend erneut inhaftiert (siehe unseren Artikel). In einer Erklärung vom 12. Februar prangert er seine Haftbedingungen an und betont deren politischen Charakter: „Das Gefängnis/Krankenhaus hatte es eilig, mich zurückzubringen, weil ich ein „Sicherheitsrisiko” darstelle. Das ging so weit, dass sie mir verboten, meine Familie zu kontaktieren oder auch nur eine Nachricht an meinen Anwalt weiterzugeben. Selbst jetzt leide ich noch jeden Tag, und dieser Protest könnte sich noch als tödlich erweisen. Ich sage Ihnen das nicht, um Mitleid oder Sympathie zu erregen, sondern um zu verdeutlichen, wie weit der Staat zu gehen bereit ist. Wir verbringen unser Leben damit, zu arbeiten und Steuern zu zahlen, um dieses marode System am Laufen zu halten, und unser Leben bedeutet ihnen nichts. Wir sind nur Rädchen in ihrer Unterdrückungsmaschine. Der Maschine, die die Grundlagen für Imperialismus und Kolonialismus auf der ganzen Welt geschaffen hat.“ Außerdem erinnerte er daran, dass „das System nicht friedlich ist und sich nicht durch „friedliche“, vom Staat gebilligte Mittel ändern wird“.

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