Im Vereinigten Königreich müssen drei Aktivisten (Haya, Azza und Abdullah) am 25. Februar 2026 vor dem Westminster Magistrates’ Court erscheinen. Sie sind die ersten im Land, die wegen einer schweren Straftat angeklagt werden, weil sie angeblich bei einer pro-palästinensischen Kundgebung das Wort „Intifada” skandiert haben. Dieser Fall wird von den Behörden als Testfall im Zusammenhang mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen und zunehmenden Einschränkungen im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen den Völkermord in Gaza angesehen. Angesichts dieser Situation rufen ihre Unterstützer dazu auf, sich am 25. Februar um 9:30 Uhr in London zu versammeln.
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