Türkei: Vorwürfe wegen erniedrigender Leibesvisitationen im Gefängnis von Dumlu

Im Hochsicherheitsgefängnis Nr. 2 von Dumlu in Erzurum behaupten Häftlinge, Opfer missbräuchlicher Leibesvisitationen durch Wärter unter dem Vorwand der „Kontrolle” zu sein. Der Häftling Ramazan Kaya berichtete seiner Familie, dass seit dem 16. Februar bestimmte Durchsuchungen trotz ihrer Weigerung auf intime Körperteile, insbesondere den Intimbereich, abzielen. Ihm zufolge blieben Beschwerden an die Gefängnisverwaltung ohne Folgen. Die Häftlinge prangern Verletzungen ihrer Würde an und warnen, dass sie sich weigern werden, ihre Zellen zu verlassen, wenn diese Praktiken fortgesetzt werden.

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