WEG MIT DEM FASCHISMUS – LANG LEBE UNSER KAMPF!
Am 19. Februar 2026 kam eine Delegation der Antiimperialistischen Front – darunter Wissenschaftler und Anwälte – in unser Land, um Informationen über die sogenannten „Grubengefängnisse” zu sammeln und sich mit demokratischen Massenorganisationen zu diesem Thema zu treffen. Nachdem sie die Volksrechtskanzlei verlassen hatten, wurden sie inhaftiert und später abgeschoben.
Der Faschismus errichtete heimlich die als S-, R- und Y-Typ bekannten Gefängnisse – und hielt deren Bau geheim, als wäre es ein Geheimnis. Sein Ziel war es, Revolutionäre durch Isolation in Einzelzellen ohne Belüftung, in die weder Luft, Sonnenlicht noch Regen eindringen können, zu unterwerfen.
Das Einzige, was der Faschismus fürchtet, ist die Enthüllung. Die Delegation hätte ihre Beobachtungen mit der Welt geteilt, und so wäre der Faschismus vor den Völkern der Welt bloßgestellt worden.
Vielleicht war es der Delegation der Antiimperialistischen Front nicht möglich, die brunnenartigen Gefängnisse zu sehen oder ausreichende Informationen darüber zu sammeln. Aber durch ihre eigenen Erfahrungen haben sie das wahre Gesicht des Faschismus gesehen. Mit anderen Worten: Der Faschismus hat sein Ziel nicht durch Unterdrückung, Inhaftierung und Deportation erreicht. Stattdessen hat er den Völkern der Welt sein wahres Gesicht gezeigt.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)







