USA: Bürgerliche „Kontrollpunkte” gegen die ICE

In den „Zwillingsstädten” (Minneapolis–Saint Paul) haben Einwohner*innen „Kontrollpunkte” eingerichtet, um die Operationen der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu überwachen und zu bremsen. Inspiriert von früheren lokalen Mobilisierungen (insbesondere nach dem Tod von George Floyd) und internationalen Erfahrungen (ZAD, Gelbwesten) besteht die Taktik darin, Kreuzungen in Kontrollpunkte zu verwandeln, die von Schnellreaktionsnetzwerken besetzt werden: Verkehrsverlangsamung, Überprüfung von Kennzeichen, Austausch von Informationen in Echtzeit und manchmal Blockierung von Fahrzeugen, die im Verdacht stehen, zur ICE zu gehören. Diese Maßnahmen, die als Orte der Wachsamkeit und Solidarität in der Nachbarschaft präsentiert werden, fanden große lokale Unterstützung, wurden aber auch von der Polizei zerschlagen.

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