Die Lage der politischen Gefangenen im Iran, insbesondere in Rojhelat (Iranisch-Kurdistan), gibt Anlass zu großer Sorge, da massive Internetausfälle, Telefonstörungen und Stromausfälle in einigen Städten die Kommunikation mit den Inhaftierten erheblich erschweren. Zahlreiche zivile Aktivisten, Journalisten, Frauenrechtsaktivisten, Gewerkschafter und Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten verbüßen bereits schwere Strafen wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit der „nationalen Sicherheit”. Die zunehmende Isolation, der Mangel an Informationen über ihre Angehörigen und das angespannte Sicherheitsklima würden einen starken psychologischen Druck auf die Gefangenen ausüben. Es gibt auch Berichte über Angriffe auf Einrichtungen der Revolutionsgarden und des Geheimdienstministeriums, insbesondere in Sanandaj (Sine), was Anlass zur Sorge um die Sicherheit einiger kürzlich verhafteter Häftlinge gibt. Eine offizielle Änderung der Haftbedingungen wurde jedoch bislang nicht bestätigt. Seit Beginn der Offensive haben die Militärschläge der USA und Israels mehr als 550 Todesopfer gefordert. Während des 12-tägigen Krieges hatten mehrere politische Gefangene bereits die imperialistisch-zionistische Aggression und ihre Folgen angeprangert (siehe unseren Artikel).
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