Nach den israelischen Bombardierungen mehrerer Öllager in der Nähe von Teheran am 7. März 2026 setzten gewaltige Brände eine Wolke extrem giftiger Schadstoffe über der iranischen Hauptstadt frei, der fast 9 Millionen Einwohner ausgesetzt waren. Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen bei sehr hohen Temperaturen führte zu hohen Konzentrationen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und BTEX-Verbindungen (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole), die als stark krebserregend bekannt sind. Zu diesen Substanzen kommen noch Schwefeldioxid, Phenole und Stickoxide hinzu, die eine für die Atemwege, die Haut und die Augen gefährliche Mischung bilden. Die mit Chemikalien belastete Wolke verursachte auch schwarzen, ätzenden „Industrieregen”, der Böden, Kulturen und Grundwasser nachhaltig kontaminieren kann. Nach Ansicht von Experten für Ölverschmutzung könnte diese Katastrophe kurzfristig zu einem Anstieg von Atemwegserkrankungen und langfristig zu Krebserkrankungen führen, während bestimmte Gebiete dauerhaft verschmutzt bleiben könnten.
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https://secoursrouge.org/iran-des-bombardements-de-depots-petroliers-provoquen







