Die Auslieferung des ehemaligen Guerillakämpfers Galvarino Apablaza an Chile bleibt trotz der politischen Einigung zwischen den Regierungen von Javier Milei in Argentinien und José Antonio Kast in Chile ungewiss. Apablaza, ein ehemaliges Mitglied der Frente Patriótico Manuel Rodríguez, ist 75 Jahre alt und lebt seit den 1990er Jahren in Argentinien. Er ficht vor Gericht die kürzlich erfolgte Aufhebung seines Status als politischer Flüchtling an. Seine Verteidigung hat mehrere Rechtsmittel eingelegt, die noch geprüft werden müssen, was eine endgültige Entscheidung verzögert und das Verfahren auf unbestimmte Zeit verlängern könnte. Solange diese gerichtlichen Schritte nicht abgeschlossen sind, kann die Auslieferung nicht vollzogen werden, und sollte der Flüchtlingsstatus letztendlich aufgehoben werden, müsste Chile grundsätzlich einen neuen formellen Auslieferungsantrag stellen.
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https://secoursrouge.org/argentine-lextradition-de-galvarino-apablaza-retardee-par-des-procedures-judiciaires/







