Nach Zusammenstößen mit der Polizei bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Bern (siehe unseren Artikel) hat die Kantonspolizei Bern in Zusammenarbeit mit der regionalen Staatsanwaltschaft einen umfassenden Fahndungsaufruf erlassen, der sich gegen Verdächtige richtet, die möglicherweise in der Westschweiz wohnen. Bei den Ausschreitungen wurden 18 Polizisten verletzt und Sachschäden in Höhe von über 600’000 Franken verursacht, darunter Brandstiftung und Angriffe auf die Ordnungskräfte. Nach mehrmonatigen Ermittlungen und der Auswertung zahlreicher Bildaufnahmen konnten 101 mutmaßliche Täter identifiziert werden, während andere weiterhin unbekannt bleiben. Ein stufenweises Vorgehen sieht die Veröffentlichung zunächst unscharf bearbeiteter und später ungeschminkter Bilder der Verdächtigen vor, sofern diese nicht identifiziert werden; die Behörden rufen die betroffenen Personen zudem dazu auf, sich freiwillig zu melden.
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