Großbritannien: Der pro-palästinensische Häftling Umer Khalid prangert eine Politik der medizinischen Vernachlässigung an

Der Häftling Umer Khalid, der wegen einer Aktion zur Anprangerung der britischen Komplizenschaft am Völkermord in Palästina inhaftiert wurde, hat einen Bericht veröffentlicht, in dem er den Strafvollzugsbehörden schwerwiegende medizinische Versäumnisse vorwirft. Er behauptet, trotz einer erheblichen Verschlechterung seines Gesundheitszustands in Haft keine angemessene neurologische Betreuung erhalten zu haben. Seiner Aussage zufolge seien seine wiederholten Bitten um Mobilitätshilfen und fachärztliche Untersuchungen ignoriert oder verzögert worden, während er angibt, unter schwerem Muskelschwund und ständigen Schmerzen zu leiden. Er kritisiert zudem die Haltung des medizinischen und administrativen Personals, dem er vorwirft, die Realität seines Zustands in Frage gestellt zu haben, obwohl klinische Beobachtungen Anlass zur Sorge über seinen Gesundheitsverlauf gaben. Er schließt mit den Worten: „Das zeigt, wie inkompetent das Gefängnis bei der Behandlung eines Falls von Muskeldystrophie ist. Inshallah, beim nächsten Mal werde ich erklären, was danach passiert ist. Assalamu alaykum. Es lebe der Widerstand.“

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