In der Türkei sorgt die Lage der politischen Gefangenen in den sogenannten „Schachtgefängnissen“ für heftige Kritik, nachdem seit mehr als zwei Jahren gegen die Bedingungen der Isolationshaft protestiert wird. Der revolutionäre Gefangene Gürkan Türkoğlu, der sich aus Protest gegen diese Hochsicherheitsanstalten in einen 265-tägigen Hungerstreik begeben hatte, befindet sich derzeit auf der Intensivstation und in kritischem Zustand, nachdem er im Krankenhaus von Antalya zwangsweise medizinisch behandelt wurde. Aktivisten zufolge soll er nach einer raschen Verschlechterung seines Gesundheitszustands verlegt und intubiert worden sein, während andere an der Protestbewegung beteiligte Häftlinge erfolgreich Verlegungen in andere Haftanstalten erzwungen haben. Diese Situation ist Teil eines umfassenderen Kampfes gegen die Gefängnisse vom Typ S, R und Y, die als Einrichtungen extremer Isolation angeprangert werden, und lässt die Forderungen nach ihrer sofortigen Schließung wieder aufleben.
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