Am 22. Mai 2026 kehrten die Aktivisten der Global Sumud Flotilla nach mehrtägiger Haft in Israel nach Paris und in mehrere europäische Länder zurück. Mehrere Zeugenaussagen berichten von sexueller Gewalt und Vergewaltigungen während der Haft, wobei es mindestens 15 mutmaßliche Opfer gibt. Am Samstag, dem 23. Mai, verhängte Frankreich ein Einreiseverbot für den rechtsextremen israelischen Minister Itamar Ben Gvir. Macéo und Laetitia, Mitglieder der NPA L’Anticapitaliste, berichten in einer Reportage von den Folterungen und Gewalttaten, die von der israelischen Armee begangen wurden.
Am 28. Mai 2026 hat die UNO Israel offiziell auf ihre schwarze Liste der Länder gesetzt, denen sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten vorgeworfen wird, wobei insbesondere das israelische Strafvollzugssystem im Visier steht. Die Vereinten Nationen, NGOs und mehrere Berichte prangern Folter, Vergewaltigungen und erniedrigende Behandlungen an, denen palästinensische Gefangene seit Oktober 2023 massenhaft ausgesetzt sind. Mehrere Organisationen berichten von systematischer sexueller Gewalt, die als Mittel der Unterdrückung und Herrschaft gegen die palästinensische Bevölkerung eingesetzt wird.
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