Am 19. Februar jährt sich der faschistische Anschlag, der neun Migrant:innen in Hanau das Leben kostete zum ersten Mal. Der faschistische Täter eröffnete an zwei Orten in Hanau das Feuer. Bewusst wählte er Orte an denen sich besonders Migrant:innen trafen. Zum Jahrestag rufen wir zu Aktionen in Gedenken an die Ermordeten auf.
WeiterlesenAutor: network
Greee: Updates zum Hungerstreik von Dimitris Koufontinas
Dimitris ist seit nun 30 Tagen im Hungerstreik. Er wurde 2 mal ins Krankenhaus gebracht, aber da er die Einweisung ablehnte brachte man ihn zurück ins Gefängnis. Seit dem 25.1.2021 – 18. Tag des Hungerstreikes – wurde er in eine spezielle Zelle im Krankenhaus von Lamias gebracht, da im Gefängnis sein Gesundheitszustand nicht 24 Stunden lang überwacht werden konnte. Weiterhin nimmt Dimitris nur Wasser zu sich.
WeiterlesenHH: ZEA Rahlstedt schließen – Hotels öffnen Wohnungen für Alle!
Kundgebung vor der ZEA Rahlstedt, Bargkoppelstieg 14
Sonntag, den 7. Februar 2021
13:30-15:30 h
und jeden weiteren 1. Sonntag im Monat!
WeiterlesenTürkei: Stellungnahme von Anwaltsverband mit Appell an Verfassungsgericht
Sg Damen und Herren,
ich möchte Ihnen eine ins Deutsche übersetzte Erklärung von der Anwaltskanzlei des Volkes übermitteln, in der nochmals auf die Bedeutung einer ausstehenden Entscheidung des VfGH in der Türkei hingewiesen wird betreffend der inhaftierten AnwältInnen.
Weiterlesen50 Jahre Le Berufsverbot – Aufruf zur Unterschriftensammlung
„Ich möchte Euch bitten, weiter wachsam und aktiv zu bleiben, wo staatliche Repression emanzipatorische Bewegungen im Keim zu ersticken droht und Grundrechte mit Füßen getreten werden. … Noch bestehen die Gesetze, die solche absurden Verfahren wie meines erst möglich machen … Erst wenn eine wirkliche und grundsätzliche Aufarbeitung des Unrechts, das mit den Berufsverboten verbunden war und ist, wird die Grundlage solcher antidemokratischen Repressionsmaßnahmen in Frage gestellt werden können. …“ Michael Csaszkóczy
Am Donnerstag (28.01.2021) jährte sich zum 49. Mal der Jahrestag des sogenannten Radikalenerlasses und der damit verbundenen unsäglichen Berufsverbote. Da dieses unrühmliche Kapitel bundesdeutscher und auch niedersächsischer Geschichte längst noch nicht abgeschlossen ist, möchten wir Ihnen/euch die anliegenden Materialien zur Verfügung stellen:
– Aufruf 50 Jahre Berufsverbot (s.u.), unter dem in den kommenden Monaten bundesweit tausendfach Unterschriften gesammelt werden. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur haben diesen Aufruf als Erstunterzeichner*innen bereits unterstützt, darunter die Bundesvorsitzenden der Gewerkschaften Reiner Hoffmann (DGB), Marlis Tepe (GEW), Frank Werneke (ver.di) und Jörg Hofmann (IG Metall) sowie der Ministerpräsident des Landes Thüringen, Bodo Ramelow;
– Auf der Seite „Berufsverbote“ sind unter anderem auch Texte zu Geschichte und Hintergrund zu finden, wie: Der „Radikalenerlass“ von 1972 und seine Folgen.
Dazu werden „Fälle“ dokumentiert, wie diejenigen von Michael Csaszkóczy – AfD und vorher ausgetauschte Amtsrichterin: Berufsverbote-betroffener Antifaschist soll künftig „vorbestraft“ sein und die historischen „Fälle“ von Silvia Gingold, deren Kampf gegen das Berufsverbot bis heute andauert oder Mathias Wietzer aus Hannover und ein mit weiteren links versehenes Interview mit ihm und eine aktuellere Geschichte mit und von Kerem Schamberger
Auch zum „Verfassungsschutz“, der nicht nur heute in zahlreiche Skandale um Nazi-Aktivitäten verwickelt ist, sondern auch zahllose berufliche und persönliche Existenzen auf dem Gewissen hat, gibt es Material.
– Zur Ausstellung zu Berufsverboten gibt es eine Broschüre
– Eine weitere Seite zum Thema: http://www.gegen-berufsverbote.de/index-vs.php?section=start
– Die Dokumentation der Niedersächsischen Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der Schicksale im Zusammenhang mit dem sogenannten Radikalenerlass (LfR) zum Download: Berufsverbote in Niedersachsen 1972 -1990: Eine Dokumentation
– Die Internationale Solidarität im Kampf gegen Berufsverbote: Le Berufsverbot von Silvia Gingold.
Aufruf
„Beenden Sie die Berufsverbotepolitik endlich offiziell!“
Aufruf von Betroffenen des „Radikalenerlasses“ an die Politik: „Beenden Sie die Berufsverbotepolitik endlich offiziell!“ – Start einer bundesweiten Unterschriftensammlung in Vorbereitung des 50. Jahrestages im Januar 2022
Aktuell fällt im Zusammenhang mit den Einschränkungen im Rahmen der derzeitigen Covid-19-Maßnahmen der Begriff des Berufsverbots.
WeiterlesenDie Anwaltserklärung von Ali Osman Köse über eine weitere schwere Verletzung der Menschenrechte
Ihr Kunde hat eine ernsthafte Krankheit, ist offensichtlich in Lebensgefahr, und dies wird bekannt und teilweise sogar von demselben Krankenhaus NAMIK KEMAL UNIVERSITÄTSKRANKENHAUSPITAL in der Türkei attestiert, was dazu beiträgt, seine Freilassung zu verhindern, indem er berichtet ′′ Er kann alleine bleiben „, das ist Einzelhaft ohne Begleiter…
WeiterlesenÜberprüfung der „roten Ausschreibung“ bei Interpol
Die CCF von Interpol (Commission for the Control of Files — Akten-Kontrollkommission) will in ihrer nächsten Sitzung vom 25. bis 29. Januar 2021 die „rote […]
Weiterlesen3 Podcasts der Radiosendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ bei Radio Flora.- Ausgabe Februar 2021
– Nürnberger Ausländerbehörde will ehemalige türkische Gefangene Banu ausweisen
– Zunehmende Zensur gegen den Gefangenen Musa Asoglu
– Solidarität mit den Gefangenen Nicole und Martin
WeiterlesenSgt: Konsequent antifaschistisch! Solidarität bleibt notwendig – Auf der Straße und im Knast!
Praktisch im Wochentakt werden zur Zeit faschistische Netzwerke aufgedeckt, nicht wenige davon mit Verbindungen zu Militär, Polizei und Verfassungsschutz.
WeiterlesenNach Kundgebung/Demo am 23.01: Zellenrazzia im Knast Moabit!
Nachdem sich am Samstag, den 23.01.21, zunächst etwa 200 Menschen versammelten, um dem im Knast Moabit Ermordeten Ferhat Mayouf zu gedenken und anschließend etwa 800 […]
WeiterlesenPA sagt, Israels „symbolische“ Spende von 5.000 Impfstoffen „wird uns nicht helfen
Da zwei Dosen pro Person benötigt werden, wird eine israelische Lieferung von 5.000 Dosen nur zur Impfung von 2.500 palästinensischen Medizinern führen und tausende weitere medizinische Mitarbeiter in der Westbank und im Gazastreifen gefährden.
Yumna Patel – 2. Februar 2021 – Übersetzt mit DeepL









