In Berlin beendete der Häftling Andreas Krebs, der in der JVA Tegel inhaftiert ist, am 13. Februar aus gesundheitlichen Gründen einen Hungerstreik, den er am 26. Januar begonnen hatte, nachdem er 18 Tage lang nichts gegessen hatte (siehe unseren Artikel). Er wurde nach einer Zellendurchsuchung, bei der angeblich Drogen gefunden wurden, in Einzelhaft gesteckt, was er bestreitet. Während seines Kampfes prangerte er eine Verschlechterung seiner Haftbedingungen an: Besuche hinter Glas, eingeschränkte Telefonate, Streichung von Freigängen und Strafmilderungen, kein Fernsehen, keine Studienmöglichkeiten, keine Post und keine Zeitungen. Als „Hauptdealer des Gefängnisses” verfolgt, soll er auch seine lebenswichtigen Medikamente verweigert haben und mit Zwangsernährung bedroht worden sein.
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