Gestern, am 20. März 2026, am späten Nachmittag, als ich mein Zuhause im Stadtteil Exarchia verließ, um an der angekündigten Kundgebung vor dem Polizeipräsidium in Athen bezüglich des verhafteten Genossen aus dem Kollektiv „Gather for Gaza“ teilzunehmen, bemerkte ich die Anwesenheit von Polizeibeamten vor meinem Haus, zu Fuß und in Fahrzeugen. Da dies nicht das erste Mal ist, dass ich mit einer solchen Situation konfrontiert bin, bin ich mir der Methoden, die der Repressionsapparat einsetzt, um die Wohnungen von Aktivist*innen und politische Räume zu überwachen, sehr wohl bewusst. Auf meinem Heimweg an diesem Abend hielt die Polizeipräsenz an und gipfelte darin, dass sie mir mit übermäßiger Dreistigkeit auf Schritt und Tritt in der Nachbarschaft dicht auf den Fersen waren.
Ich halte den Zeitpunkt dieser Vorfälle keineswegs für einen Zufall. Der griechische Staat ist direkt in den Krieg verwickelt, den die Mörder der Völker – die USA, die NATO und der Zionismus – gegen den Iran, Palästina, den Libanon und alle Völker Westasiens führen, und er setzt seine Repressionsmechanismen gegen Aktivisten ein, die gegen diese mörderische Politik kämpfen. Wenn sie etwas stört, dann ist es unsere klare Haltung zur Unterstützung des Widerstands im Iran, im Libanon, in Palästina und im Jemen. Wie kommt es, dass wir in dieser und von dort bis nach Lateinamerika – nach Kuba und Venezuela.
Denn egal, wie sehr sie die Stimme des Widerstands zum Schweigen bringen wollen, es wird ihnen nicht gelingen, denn wir sind es den Tausenden von Märtyrern schuldig, ihre Namen und ihr Blut zu ehren. Das wird zu einer Flut werden, die den Imperialismus, den Zionismus und ihre Kollaborateure ertränken wird.
WE ARE RIGHT AND WE WILL WIN
VICTORY TO RESISTANCE!
SIEG DEM WIDERSTAND!
VEREINIGEN WIR UNS, KÄMPFEN WIR UND SIEGEN WIR GEGEN IMPERIALISMUS, ZIONISMUS UND FASCHISMUS!
Konstantina Kartsioti – Antiimperialistische Front
Schweiz: Polizei veröffentlicht erste Bilder von gesuchten pro-palästinensischen Demonstranten
In Bern versammelten sich am 11. Oktober 2025 bei einer nicht genehmigten pro-palästinensischen Demonstration Tausende von Menschen; es kam zu zahlreichen Zusammenstößen (siehe unseren Artikel). Die Berner Polizei hat 101 Teilnehmer identifiziert und verfügt über fotografische Beweise gegen 32 weitere Verdächtige. Sie hat am 20. März unscharf bearbeitete Fotos der Verdächtigen veröffentlicht, nachdem sie dies bereits am 16. März angekündigt hatte (siehe unseren Artikel). Sie hat angekündigt, dass die Bilder der gesuchten Personen am 30. März 2026 veröffentlicht werden, sofern innerhalb einer Woche keine Informationen eingehen, es sei denn, die Betroffenen melden sich vor diesem Datum. Mehrere pro-palästinensische Organisationen haben ihrerseits dazu aufgerufen, nicht mit dem Staat zusammenzuarbeiten und gemeinsam Widerstand zu leisten.
Schweiz: Polizei veröffentlicht erste Bilder von gesuchten pro-palästinensischen Demonstranten
In Bern versammelten sich am 11. Oktober 2025 bei einer nicht genehmigten pro-palästinensischen Demonstration Tausende von Menschen; es kam zu zahlreichen Zusammenstößen (siehe unseren Artikel). Die Berner Polizei hat 101 Teilnehmer identifiziert und verfügt über fotografische Beweise gegen 32 weitere Verdächtige. Sie hat am 20. März unscharf bearbeitete Fotos der Verdächtigen veröffentlicht, nachdem sie dies bereits am 16. März angekündigt hatte (siehe unseren Artikel). Sie hat angekündigt, dass die Bilder der gesuchten Personen am 30. März 2026 veröffentlicht werden, sofern innerhalb einer Woche keine Informationen eingehen, es sei denn, die Betroffenen melden sich vor diesem Datum. Mehrere pro-palästinensische Organisationen haben ihrerseits dazu aufgerufen, nicht mit dem Staat zusammenzuarbeiten und gemeinsam Widerstand zu leisten.
Deutschland: Kundgebung für politische Gefangene vor dem Gefängnis in Stuttgart
Anlässlich des Internationalen Tages der Solidarität mit politischen Gefangenen am 18. März fand in Stuttgart vor dem Stammheimer Gefängnis eine Kundgebung statt. Die von Aktivistengruppen organisierte Kundgebung brachte mehrere linke, antifaschistische und internationalistische Organisationen zusammen, die die Freilassung der politischen Gefangenen forderten. In den Reden wurden die Haftbedingungen und die repressive Politik weltweit angeprangert, insbesondere in der Türkei, in Kurdistan, in Palästina und in Syrien. Die Demonstration endete mit einem Marsch um das Gefängnis, begleitet von Parolen der internationalen Solidarität.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)







