Frankreich: 150.000 Demonstranten gegen Rassismus, Faschisten und staatliche Gewalt
Demonstrationen gegen Rassismus, die extreme Rechte und Polizeigewalt versammelten am 14. März, am Vorabend des ersten Wahlgangs der Kommunalwahlen, auf Initiative der „Marche des Solidarités“ und des „Réseau d’Entraide Vérité et Justice“ Zehntausende Menschen in über 100 Städten Frankreichs. In Paris marschierten etwa 100.000 Demonstranten hinter Gruppen von Menschen ohne Papiere, unbegleiteten Minderjährigen und Familien von Opfern polizeilicher Gewalt, während es auch in Lyon (etwa 12.000 Menschen), Marseille (fast 10.000), Toulouse (5.000) sowie in Rennes, Nantes, Montpellier und Bordeaux. Ziel dieses Tages ist es, ein Kräfteverhältnis aufzubauen, um Rassismus zu bekämpfen, faschistische Gruppen zurückzudrängen, Polizeigewalt anzuprangern und die Gleichberechtigung zu verteidigen, insbesondere für Menschen ohne Papiere.
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In Toulouse prangerte die Organisation „Secours Rouge“ insbesondere die zunehmende Kriminalisierung des Antifaschismus an und forderte die Freilassung der neun Antifaschisten, die nach dem Tod von Quentin Deranque inhaftiert wurden. Mit einer riesigen „Free All Antifas“-Fahne und einer Rede am Ende der Demonstration fand diese Forderung bei den Tausenden von Anwesenden breite Unterstützung.
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