Im Iran droht dem kurdischen politischen Gefangenen Mehrab Abdollahzadeh, der während der Demonstrationen „Frau, Leben, Freiheit“ im Jahr 2022 festgenommen wurde, die unmittelbare Hinrichtung. Er wurde wegen „Verbreitung von Korruption auf Erden“ zum Tode verurteilt, nachdem er angeblich an der Ermordung eines Mitglieds der Basij, der paramilitärischen Truppe zur Unterdrückung von Regimegegnern, beteiligt gewesen sein soll. Sein Antrag auf ein neues Verfahren wurde abgelehnt und die Hinrichtung wurde nicht ausgesetzt. Ihr Anwalt prangert schwerwiegende Unregelmäßigkeiten an: Verhaftung am Arbeitsplatz, 38 Tage Folter, fehlende wirksame Verteidigung, Schnellverfahren und Verurteilung ohne stichhaltige Beweise. Mehrab, geboren am 15. März 1998, hat stets jede Beteiligung an dem Mord bestritten.
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