Iran: Verschleppungen und Eskalation der Drohungen durch Trump

Nach den Repressionen im Januar 2026, bei denen mehrere Tausend Menschen ums Leben kamen, ohne dass die endgültige Zahl bekannt ist, haben viele Iraner nach wie vor keine Nachrichten von ihren Angehörigen, die verhaftet wurden oder verschwunden sind, da die Behörden massiv auf Verschleppungen zurückgreifen. Diese Praxis wird eingesetzt, um Familien zu terrorisieren, Trauer zu verhindern und jeglichen Widerstand zum Schweigen zu bringen, mit dem Risiko geheimer Inhaftierungen, Folter oder sogar Hinrichtungen und anonymer Bestattungen. Gleichzeitig hat US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen Teheran verstärkt und mögliche Militärschläge und eine Verschärfung der Sanktionen angekündigt, wodurch die Einmischung und der Druck des Westens noch verstärkt werden.

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