Am 31. Januar 2026 kam es bei einer Demonstration in Turin gegen die Räumung des Sozialzentrums Askatasuna (siehe unseren Artikel) zu Zusammenstößen mit der Polizei, nachdem ein Teil des Demonstrationszuges von der genehmigten Route abgewichen war, um sich zum ehemaligen besetzten Gelände zu begeben. Es wurden Wurfgeschosse, Rauchbomben und pyrotechnische Gegenstände geworfen, während die Ordnungskräfte mit Tränengas und Wasserwerfern reagierten. Es gab mehrere Verletzte. Der Mobilisierung nahmen laut Quellen zwischen 20.000 und 50.000 Menschen teil. Die Gewaltszenen lösten heftige Reaktionen auf höchster staatlicher Ebene aus: Die Premierministerin und der Präsident der Republik bekundeten ihre Unterstützung für die Ordnungskräfte und forderten gleichzeitig eine entschlossene Reaktion der Justiz.
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