Neue Welle des Widerstands in Gefängnissen mit Einzelhaft bestraft

Aufgrund des Widerstands gegen die 24/7-Kameraüberwachung in den Gefängniszellen des L-Typ-Gefängnisses Nr. 6 in Marmara griff die Gefängnisverwaltung politische Gefangene an:

Oktay KELEBEK*, ehemaliger Hungerstreikender gegen S, R und Y Isolationsgefängnissen, der Hungerstreik-Veteran Yüksel DOĞAN, Yılmaz VİRANER und der Krebspatient Hasan KARAPINAR wurden gefoltert und gewaltsam in Einzelhaftzellen gebracht.

Einem Bericht zufolge wurde der politische Gefangene Yüksel Doğan etwa 300 Meter weit über den Boden geschleift, er erlitt eine Rückenmarksverletzung, und Oktay Kelebeks Arm wurde zum zweiten Mal gebrochen.

Yılmaz Viraner trat in einen unbefristeten Hungerstreik, um ein Ende der Folter und seine Rückkehr in seine Zelle zu fordern.

Die Verwaltung des L-Typ-Gefängnisses Marmara Nr. 6 will die Gefangenen rund um die Uhr mit Kameras überwachen und diejenigen, die sich widersetzen, mit Folter und Einzelhaft einschüchtern.

WIR FORDERN:

Yılmaz Viraner, Hasan Karapınar, Yüksel Doğan, Oktay Kelebek und Doğukan Mağol müssen unverzüglich in ihre Zellen zurückgebracht werden. Die 24/7-Kameraüberwachung ist ein Mittel der psychologischen Folter und eine Verletzung der Privatsphäre der Gefangenen. Daher sollte diese Maßnahme aus den Gefängniszellen entfernt und die Einzelhaft politischer Gefangener beendet werden.

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Oktay Kelebek wurde aufgrund einer falschen Aussage von Drogendealern zu 27 Jahren Haft verurteilt.

Laut einem Zeitungsartikel hat Doğukan Magol aufgrund von Folter und Unterdrückung ebenfalls einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Er wurde während einer von linken Jugendgruppen in Istanbul organisierten Demonstration festgenommen und verhaftet.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)