Etwas Besseres als die Rote Hilfe findet man auch in Bremen nicht …
Wer sind die Bremer Stadtmusikanten? Das ist der Esel, der vom Müller weggelaufen ist, dem er viele Jahre gedient hat, weil der Müller ihn zur […]
WeiterlesenFür die internationale Klassensolidarität
Wer sind die Bremer Stadtmusikanten? Das ist der Esel, der vom Müller weggelaufen ist, dem er viele Jahre gedient hat, weil der Müller ihn zur […]
WeiterlesenIm Mai 2018 verhinderten Geflüchtete im baden-württembergischen Ellwangen erfolgreich eine Abschiebung – es folgte die Stürmung der Erstaufnahmeeinrichtung durch die Polizei. Sprecher war damals der Flüchtlingsaktivist Alassa Mfouapon aus Kamerun. Seitdem kämpft er weiter für das Bleiberecht von sich und anderen in Deutschland. Nun hat er eine erneute Ablehnung seines Asylantrags erhalten.
Am Freitag vergangener Woche erhielt der Flüchtlingsaktivist Alassa Mfouapon aus Kamerun die Ablehnung seines Asylantrags. Dieser wurde als „offensichtlich unbegründet“ abgewiesen. Diese schärfste Form der Ablehnung eines Asylantrags bedeutet, dass er unmittelbar von Abschiebung bedroht ist. Er habe eine Woche Zeit Deutschland zu verlassen, anderenfalls werde er nach Kamerun abgeschoben, so das Schreiben. Es ist das Land, das er mit seiner Familie verlassen musste, weil ihnen dort als religiös gemischtem Ehepaar nach dem Leben getrachtet worden war.
„Seit meiner Rückkehr 2018 nach Deutschland habe ich diesen Tag erwartet“, erklärte Alassa Mpfouapon in eine Rede am vergangenen Dienstag in Gelsenkirchen Es sei eine Racheaktion von Horst Seehofer für den verlorenen Prozess bezüglich des Polizeieinsatzes in der Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen.
WeiterlesenSAMSTAG 28. AUGUST
16 : 00 UHR OLVENSTEDTER PLATZ
39108 MAGDEBURG
Weshalb wir hier in Magdeburg-Stadtfeld den Gefallenen des Todesfastenwiderstandes gedenken wollen, lässt sich schnell erklären.
WeiterlesenFreitag, den 20.8.21
12- 14 Uhr
Iranische Konsulat
Bebelallee 18, 22299 Hamburg
organisiert von:
Rat der Sozialisten und Freidenker-Hamburg
Die Organisation der Fedaian (Minderheit)-Hamburg
Kommunistische Partei Irans-Hamburg
Die „Colonia Dignidad“ war eine Sekten-Siedlung in Chile, in der ehemalige Nazis Unterschlupf fanden und die unter der faschistischen Diktatur von Pinochet als Folterort diente. Auch zehn Jahre nach einer zugesprochenen Entschädigung haben Betroffene sie immer noch nicht erhalten. Nun fordern sie Hilfe von der Bundesregierung. Auch Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU hatten damals Verbindungen zur Colonia Dignidad.
WeiterlesenVorab: Der angesetzte Termin am 17.08.21 entfällt und der nächste Termin am 19.08.21 beginnt erst um 11:00 Uhr.
Neunter Verhandlungstag
Am zehnten August begann der neunte Verhandlungstag gegen unseren Freund und Gefährten pünktlich um neun.
WeiterlesenAm 08. August 2021 kam es in der Nähe des „Rote Insel“-Festes unter dem Motto “Kiezkultur von unten” zu Angriffen der Berliner Polizei. Gegen 17 Uhr verfolgten mehrere Polizeikräfte eine Person, die sich in der Nähe der Kundgebung aufhielt und warfen diese auf einem Spielplatz in der Mansteinstraße brutal zu Boden.
WeiterlesenIn Solidarität mit dem maßgeblich von Arbeiter:innen getragenen Aufstand im Iran malten wir in Freiburg diverse Solidaritäts-Graffitis. Nieder mit der Islamischen Republik – für die Soziale Revolution in Iran und weltweit!
WeiterlesenDeutsche Gerichte kriminalisieren Fahnen mit gelbem Stern, Hammer und Sichel.
Aktivisten der kommunistischen Suryoye von Mesopotamien werden strafrechtlich verfolgt und angeklagt, weil sie ein Symbol des Kommunismus trugen, das der Flagge der revolutionären Bewegung in der Türkei DHKP-C (in Deutschland verboten und von imperialistischen Staaten wie den USA und der EU aufgelistet).
In der Nacht vom 01.08.2021 zog eine Gruppe von 10 Männern am Libertären Zentrum Magdeburg vorbei, grölte rechte Parolen gegen die Antifa und Beleidigungen Mitbewohner*innen gegenüber. Sie schmissen Flaschen in Richtung des Hausprojektes und rissen Poster an der Fassade ab. Außerdem verklebten sie zahlreiche rechte Sticker an der Fassade des LIZ, teils war das baden-württembergische Landeswappen enthalten.
Weiterlesentaz 12.8. Konrad Litschko
Ab dem 8. September soll gegen die Leipziger Studentin und drei Mitangeklagte wegen Angriffen auf Neonazis verhandelt werden. Protest ist angekündigt.
Zum wiederholten Male haben Gerichte in Augsburg und München Aktivist:innen der „Kommunistischen Suryoye Mesopotamiens“ (SGB) wegen des Tragens ihrer Fahne zu hohen Geldstrafen verurteilt. Dabei soll schon das Tragen einer roten Fahne mit Hammer, Sichel und Stern als kriminelle Handlung ausreichen.
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