In den letzten Jahren ist der Imperialismus immer aggressiver und bedrohlicher geworden. Die US-Regierung und mehrere NATO-Staaten haben einen immer heftigeren Krieg gegen die Völker der Welt und gegen einen Teil ihrer eigenen Bevölkerung entfesselt.
Während in neokolonialen Ländern wie der Türkei ein permanent faschistisches Regime herrscht, führt die systemische Krise des Imperialismus zu einem Aufschwung faschistischer Tendenzen in den imperialistischen Ländern selbst.
Der Imperialismus terrorisiert die Bevölkerung innerhalb seiner eigenen Grenzen und schränkt demokratische und soziale Freiheiten ein.
Der Ausnahmezustand ist in imperialistischen Ländern zur dauerhaften Norm geworden. Die Sondergefängnisse und die Strafen, die gegen revolutionäre und antifaschistische politische Aktivisten verhängt werden, nehmen immer härtere und willkürlichere Formen an.
Von den imperialistischen Gefängnissen in Guantanamo über türkische Gefängnisse bis hin zu „Zelle 41“ in Italien zeigen die Sicherheitsapparate des Imperialismus durch die Folter der Isolation ihr grausamstes Gesicht.
Es sind Reden zu Gefangenen in folgenden Ländern vorgesehen: Palästina, Türkei, Baskenland, Spanien, Italien, Deutschland (Daniela Klette), Frankreich, Ukraine, Lettland, Griechenland und Irland.
In diesem Zusammenhang spielen der Widerstand, die politische Identität und das Leben revolutionärer Gefangener eine zentrale Rolle. Sie sind das Symbol des Widerstands; sie erinnern uns daran, dass sich die Völker dem Imperialismus nicht beugen. Ihre Kämpfe, ihr bloßes Überleben in imperialistischen, faschistischen Gefängnissen, sind heute ein zentrales Element für alle, die sich auf das Terrain des Widerstands und des Antiimperialismus begeben.
Den Widerstand des Volkes zu unterstützen bedeutet, die Revolutionäre zu unterstützen, die in den Gefängnissen des Imperialismus inhaftiert sind. Und diese Haltung ist heute notwendiger denn je, angesichts des Terrors, den der Imperialismus auszulösen versucht, indem er Angst und Resignation unter den Menschen schürt.
Es handelt sich daher nicht nur um eine Informationsveranstaltung, sondern um eine Gelegenheit, die Grundlagen für eine echte Zusammenarbeit zwischen revolutionären Gefangenen in imperialistischen und faschistischen Gefängnissen und den Solidaritätsbewegungen zu schaffen.
Wir laden alle Organisationen und Genossinnen und Genossen, die die Ziele dieser Initiative teilen, ein, an der internationalen Konferenz in Paris teilzunehmen.
SAMSTAG, 11. APRIL 2026
11.00 h – 18.00 h:
Gefangenenkonferenz
18.30 h – 19.30 h:
Solidaritäts-Dinner
20.00 h:
Konzert im kleinen Rahmen
(eine Akustik-Session)
ORT:
COMPLEXE SPORTIF (EDF/GDF) NELSON MANDELA
6 Rue Francis De Pressensé, 93200 Saint-Denis, Seine-Saint-Denis, Île-de-France







