Die Regierung von Donald Trump bereitet einen für den Sommer geplanten internationalen Gipfel vor, der darauf abzielt, den Kampf gegen die Antifa-Bewegung und andere linke Gruppen zu koordinieren, wobei der Schwerpunkt auf dem Informationsaustausch zwischen Partnerländern liegt. Dieses Projekt, das insbesondere von Vertretern des Außenministeriums vorangetrieben wird, stößt jedoch selbst in Sicherheitskreisen auf Kritik; einige sind der Ansicht, dass es die Aufmerksamkeit von als dringlicher erachteten Bedrohungen ablenkt. Zudem weisen mehrere Experten darauf hin, dass die Antifa-Bewegung keine strukturierte Organisation, sondern eine dezentrale Bewegung ist, was die rechtlichen und politischen Bedenken hinsichtlich ihrer Gleichsetzung mit einer terroristischen Vereinigung schürt.
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