Mehrere aktuelle Gerichtsentscheidungen in den Vereinigten Staaten bremsen die Unterdrückung pro-palästinensischer Aktivisten. Nach fast einem Jahr Haft wurde eine palästinensische Studentin, die wegen ihrer Teilnahme an Demonstrationen festgenommen worden war, freigelassen (siehe unseren Artikel), während Sanktionen der Columbia University gegen engagierte Studierende gerichtlich aufgehoben wurden, was zudem den Weg für Klagen gegen die Universität und die Bundesbehörden wegen Verletzung von Grundrechten ebnet. In mehreren Fällen haben Gerichte bestätigt, dass bestimmte Slogans wie „From the river to the sea“ oder „Globalize the intifada“ unter die verfassungsmäßig geschützte Meinungsfreiheit fallen, und damit wichtige rechtliche Präzedenzfälle geschaffen. Andere Verfahren haben ebenfalls die gegen Studierende eingeleiteten Strafverfolgungen erschwert, wie in Stanford, wo ein Prozess wegen Hausbesetzung ohne Urteil endete, oder an der UMass Amherst, wo ein suspendierter Student nach einem Gerichtsurteil wieder zugelassen wurde. Schließlich wurden Klagen gegen Gruppen zugelassen, denen die Belästigung von Aktivisten vorgeworfen wurde, insbesondere durch gezielte Plakatkampagnen. Zusammen tragen diese Entscheidungen dazu bei, bestimmte Formen institutioneller Repression einzudämmen, vor dem Hintergrund einer starken Kriminalisierung der Solidarität mit Palästina.
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