Ein internes Dokument der britischen Anti-Terror-Polizei deutet darauf hin, dass viele Demonstranten, die nach dem Verbot von Palestine Action festgenommen wurden, zu Unrecht festgenommen wurden. In diesem siebenseitigen taktischen Leitfaden vom 28. August 2025 wurde präzisiert, dass Handlungen wie das Hochhalten einer Karikatur aus dem Private Eye oder das Tragen von Plakaten mit Aufschriften wie „Genocide in Palestine, Time to Take Action” keinen Grund für eine Festnahme darstellen sollten (siehe unseren Artikel). Andere Formen des Protests, wie das Anbringen von Palestine-Action-Slogans an der eigenen Wohnung oder das Tragen von humoristischen T-Shirts, wurden ebenfalls als akzeptabel angesehen. Seit dem Verbot der Gruppe im Juli (siehe unseren Artikel) wurden jedoch mehr als 2.000 Personen wegen mutmaßlicher Unterstützung der Gruppe festgenommen, von denen einige laut Leitfaden nicht hätten festgenommen werden dürfen. Dieses Dokument, das bisher geheim gehalten wurde und durch ein Gerichtsverfahren zugänglich gemacht wurde, offenbart die Verwirrung der Strafverfolgungsbehörden und unterstreicht die mangelnde Transparenz der Regierung bei der Durchsetzung des Verbots.
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