Hamburg: Kundgebung am 3. Oktober gegen Militarismus und Kriegstreiberei

Hamburg: Kundgebung am 3. Oktober gegen Militarismus und Kriegstreiberei

Am 03. Oktober haben sich nach dem Aufruf eines Bündnisses mehrere Dutzend Leute an der U-Bahn Haltestelle Feldstraße versammelt, um sich gegen Kriegstreiberei und Militarisierung der BRD zu stellen. Der 03. Oktober ist der sogenannte „Tag der Deutschen Einheit“, der einen Feiertag in der BRD markiert, aber die Annektion der DDR beschreibt und damit den Wunsch des deutschen Imperialismus zu alter Größe zurückzukehren.

Kraftvoll wurden Parolen wie „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!“ und „Hinter ihrem Krieg, steht das Kapital, der Kampf um Befreiung ist international!“ gerufen. Die Kundgebung hat entschieden eine starke antimilitaristische und antiimperialistische Haltung demonstriert. Es wurde auch eine Fahne der BRD verbrannt.

In den Redebeiträgen wurden die Bundeswehraufrüstung und die täglichen Schikanen der Polizei der BRD hervorgehoben und verurteilt. Auch die kriegstreiberischen, militaristischen und chauvisnistischen Äußerungen von Bundeskanzler Scholz und Verteidigungsministerin Lambrecht wurden angeprangert. Autofahrer äußerten ihre Zustimmung zu der Kundgebung, unter anderem durch Hupen. An Passanten wurden Flyer verteilt und Zeitungen verkauft.

https://www.demvolkedienen.org/index.php/de/t-brd/7144-hamburg-kundgebung-am-3-oktober-gegen-militarismus-und-kriegstreiberei

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