Seit mehreren Jahren richten sich verschiedene Formen wirtschaftlicher Repressionen gegen Stimmen, die sich für Palästina einsetzen, etwa durch staatliche Maßnahmen wie das Einfrieren von Vermögenswerten oder durch Praktiken der Banken wie die Verweigerung der Kontoeröffnung oder einseitige Kontoschließungen. Diese stille Repression betrifft Dutzende von Vereinen und Hunderte von Einzelpersonen und verletzt deren Grundrechte. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Geldwäsche oder Terrorismus tragen bestimmte französische Banken zur Kriminalisierung sozialer Solidaritätsbewegungen mit dem palästinensischen Volk bei. Urgence Palestine, Nidal und das Legal Team Antiraciste prangern diese systematische Diskriminierung als illegalen Unterdrückungsmechanismus an und rufen dazu auf, an einer gemeinsamen Untersuchung teilzunehmen, um diese Praktiken zu dokumentieren und das Vereinigungs- und Meinungsrecht zu verteidigen (siehe hier).
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https://secoursrouge.org/france-enquete-sur-la-repression-economique-ciblant-les-militants-pro-palestiniens/







