Der Staatsrat wird am 3. April 2026 die Klage der Jeune Garde prüfen, einer antifaschistischen Gruppierung, die 2025 von der Regierung wegen mutmaßlicher Gewalttaten und Anstiftung zu Ausschreitungen aufgelöst wurde. Die 2018 gegründete Bewegung bestreitet die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung der Exekutive und des Innenministers Bruno Retailleau. Der Fall steht in einem heiklen politisch-juristischen Kontext, der durch die Inhaftierung von neun antifaschistischen Aktivisten nach dem Tod des Neonazi-Aktivisten Quentin Deranque geprägt ist, der sich in Lyon bei Zusammenstößen zwischen Faschisten und Antifas ereignete (siehe unseren Artikel).
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