Bei einer Anhörung vor dem Berufungsgericht in Paris am 15. April gab es neue Entwicklungen in den Verfahren gegen die Antifaschisten Gino und Zaid. Im Fall von Zaid forderte das Gericht von Ungarn nähere Angaben zu den Haftbedingungen, den Garantien für ein faires Verfahren und der Unabhängigkeit der Justiz und setzte eine Frist von zwei Wochen bis zur nächsten Anhörung am 13. Mai. Im Fall von Gino wurde die Prüfung des deutschen Haftbefehls auf den 17. Juni vertagt. Trotz dieser als positiv bewerteten Fortschritte, insbesondere für Zaid, bleiben die Unterstützer und das Comité Solidarité Budapest weiterhin mobilisiert, da sie der Ansicht sind, dass die jüngste Wahlniederlage von Viktor Orbán keine Veränderung in der Behandlung dieser Fälle garantiert.
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