USA: Meta wird vorgeworfen, die Moderationsrichtlinien gegen Antifaschismus zu verschärfen

Der Meta-Konzern hat seine Moderationsrichtlinien verschärft und dabei Inhalte im Zusammenhang mit der antifaschistischen Bewegung ins Visier genommen, insbesondere indem er die Verwendung des Begriffs „Antifa“ mit der Gefahr der Anstiftung zur Gewalt gleichsetzt, was zu Sanktionen bis hin zur Löschung von Konten führen kann. Laut einer Untersuchung von The Intercept ist diese Entwicklung Teil eines politischen Kontexts, der von den Entscheidungen Donald Trumps geprägt ist, der die „Antifa“-Bewegung als terroristische Organisation eingestuft hat, und spiegelt eine zunehmende Annäherung des Unternehmens an konservative Positionen nach der Wahl 2024 wider. Gleichzeitig wird Meta dafür kritisiert, mit zweierlei Maß zu messen: Während die Moderation rechtsextremer Inhalte im Namen der Meinungsfreiheit gelockert wird, werden antifaschistische Äußerungen stärker eingeschränkt.

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