Nach mehr als dreißig Jahren im Gefängnis und trotz schwerwiegender gesundheitlicher Probleme wurde Lucio García Blanco, ein asturischer Kommunist und Aktivist der PCE(r), am Sonntag, dem 26. April, freigelassen. Der 75-Jährige, der unter anderem an neurodegenerativen Erkrankungen leidet, erhielt trotz der Anträge und Mobilisierungen zu seinen Gunsten keine vorzeitige Entlassung. Seine Entlassung erfolgt somit knapp einen Monat vor Ablauf seiner Haftstrafe, in einem Kontext, der von anhaltenden Einschränkungen geprägt ist, wie beispielsweise der Begrenzung bestimmter Besuche im Gefängnis. Als Symbolfigur des kommunistischen Widerstands verlässt er das Gefängnis schließlich, ohne der Erpressung nachgegeben zu haben, die ihm für eine Bewährungsstrafe auferlegt wurde.
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