USA: Freilassung des anarchistischen und transaktivistischen Häftlings Marius Mason nach 17 Jahren Haft

Der politische Gefangene Marius Mason, anarchistischer Aktivist, Verfechter der Transrechte und Mitglied der Earth Liberation Front, wurde freigelassen, nachdem er 17 Jahre einer 22-jährigen Haftstrafe verbüßt hatte. Er war wegen Sabotageakten verurteilt worden, doch wurde gegen ihn eine Strafverschärfung wegen „Terrorismus“ verhängt. Dies ist Teil der „Green Scare“ („grüne Angst“), die die Repression und Kriminalisierung von Umwelt- und Tierschutzaktivisten in den 2000er Jahren in den USA bezeichnet, mit dem Aufkommen des Begriffs „Ökoterrorismus “. Diese Repressionskampagne stützte sich insbesondere auf die Überwachung durch das FBI, Denunziationen und den umfangreichen Einsatz von „Terrorismus“-Anklagen, was zu schweren Verurteilungen führte. Während seiner Haft wurde er regelmäßig zwischen verschiedenen Einrichtungen verlegt, was seine familiären Kontakte einschränkte, während er sich weiterhin für die Rechte von transsexuellen Gefangenen und sein öko-anarchistisches Engagement einsetzte.

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