Berufsverbot für Staatsräson – Lehrer Julian Hundt in Zwangsurlaub für Kritik an Israels Verbrechen

Ein Lehrer kritisiert auf seinem privaten Instagram die israelische und die deutsche Regierung – und wird dafür in Zwangsurlaub gesteckt. Er wehrt sich juristisch gegen diesen Eingriff in die Meinungsfreiheit. Im Gespräch mit etos.media-Redakteur Jakob Reimann berichtet der hessische Lehrer Julian Hundt erstmals ausführlich über die Ereignisse: Was genau führte zu seiner Suspendierung? Wie reagierten Kolleg:innen und Schüler:innen? Und ist die BRD für ihn noch ein lebenswerter Ort – Spoiler: „nein“.

Wir sprechen auch über politische Bildung an deutschen Schulen, den Meinungskorridor im öffentlichen Diskurs, den Begriff der Staatsräson sowie über die Frage, ob Fälle wie der seine Teil eines größeren Trends staatlicher Repression gegen kritische Stimmen sind.

Hier geht’s zu Julians YouTube-Kanal.
Und hier zu seinem Instagram.

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