Eine koordinierte Operation der Regierungen von José Antonio Kast und Javier Milei zur Festnahme von Galvarino Apablaza, dem ehemaligen Anführer der Patriotischen Front Manuel Rodríguez, einer linksradikalen bewaffneten Gruppe, die sich gegen die Diktatur von Augusto Pinochet stellte, ist gescheitert, da es den Sicherheitskräften nicht gelang, ihn aufzuspüren. Er wird von der chilenischen Justiz wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der „Ermordung“ von Jaime Guzmán im Jahr 1991 gesucht, einer konservativen Persönlichkeit, die dem Militärregime nahestand und Ideologe der Verfassung von 1980 war. Aufgrund seines Flüchtlingsstatus und der wiederholten Auslieferungsersuchen Chiles steht er weiterhin im Zentrum politischer und juristischer Spannungen. Dieser Festnahmeversuch, der am 1. April 2026 stattfand – einem symbolträchtigen Datum, das den 35. Jahrestag der Ermordung von Guzmán markiert –, entfacht in Chile und Argentinien erneut Debatten über den Umgang mit ehemaligen Aktivisten, die sich gegen faschistische Diktaturen gewandt hatten.
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https://secoursrouge.org/chili-argentine-echec-dune-operation-conjointe-pour-arreter-galvarino-apablaza/







