HH: Veranstaltung zu „Revolutionäre Geschichte aneignen, verteidigen und weiterentwickeln“:

Stadtguerilla und K-Gruppen – zwei feindliche Geschwister?“
Dazu sind zwei Zeitzeug:innen aus unterschiedlichen Zusammenhängen eingeladen worden:
Netzwerk für die Freiheit der politischen Gefangenen und die sozialistisches Bildungsprojekt Klassenbildung .,
Sie sprechen über den weltweiten Aufbruch nach 67/68, um darüber wieder eine gemeinsame Debatte zu führen, die . Mitte der 70er Jahre verstummte. Spätestens ab 1974/75 war die revolutionäre Bewegung in Deutschland und Europa in klare politische Lager getrennt, die sich nicht mehr viel zu sagen hatten.
Aber wir wollen nicht dabei stehenbleiben, uns nicht nur diese revolutionäre Geschichte in all ihren Brüchen und Widersprüchen an zu eignen und zu verteidigen: Sondern es geht natürlich heute darum, welche Lehren wir aus den damaligen Entwicklungen ziehen können, um perspektivisch den Kampf um Befreiung wieder mehr zusammen führen zu können.
Donnerstag, den 2. Juli 2026 18:30 Uhr
Internationales Zentrum B5, Brigittenstraße 5
im Rahmen des Gefangenen Info Cafe
Um 18 Uhr gibt es Essen.