Israel: Die 428 Aktivisten der Flottille nach Foltervorwürfen ausgewiesen

Israel hat die 428 Aktivisten der Flottille, die bei ihrem Versuch, nach Gaza zu gelangen, festgenommen worden waren, nach massiven internationalen Protesten ausgewiesen. Laut der Menschenrechtsorganisation Adalah haben mehrere Aktivisten körperliche Gewalt, Demütigungen und Misshandlungen durch die israelische Armee während ihrer Haft angeprangert: schmerzhafte Zwangshaltungen, Einsatz von Tasern und Gummigeschossen, schwere Verletzungen, sexuelle Belästigung und Verletzungen der Verteidigungsrechte. Die Bilder der Festnahme, die massiv in den sozialen Netzwerken verbreitet wurden, lösten eine Welle internationaler Empörung aus und zwangen sogar die israelische Regierung, sich davon zu distanzieren.

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